Heidi schreibt über Liebe

Gestrandet

In sorglosem Vertrauen bettete ich
Meinen Seelenfrieden zur Ruhe
Als du vor meinen Füßen abgestürzt bist

Warst meiner Gedanken Flug
Wollten Visionäre sein
Der Welt abschwören
In der geborgenen Sicherheit unserer Kuppel
Die sich von endlosem Himmel umspannt
Gesehen hat

Jetzt scheinst du meines Herzens Schwere
Welches sich einst in des fernen Nebels Dunst verfing
Den Wind fürchtet
Der trockene Erde nun aufs Brachland weht
Welches ich mit Tränen bewässere

Werden wir je wieder auf unserer Insel verloren gehen?

In langsamem Takt dröhnen
In der Nächte Tiefe
Die Zahlen
4 8 15 16 23 42

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