In meinen „Schlüssellochmomenten“ nehme ich euch auf eine kleine Reise durch die Welt der Fantasie und der atmosphärischen Bilder, die ich durch lyrischen Ausdruck zu malen versuchte, mit. In Auszügen aus Kurzgeschichten, die ich im Laufe der Jahre zu meinem eigenen Vergnügen schrieb, will ich bloß einen flüchtigen Moment des Einblicks gewähren – und euch damit anregen, euren eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen und den Moment weiterzuspinnen …
„Deine offene Art ist wirklich inspirierend.“
„Ich weiß. So spinne ich mein Netz um dich.“
„Ein Sicherheitsnetz kann nicht schaden.“
„Ich denke, es geht nicht darum, was man macht, sondern wer es mit einem macht. Das ist wie eine Handschrift, individuell und beständig.“
„Interessante Reflexion. Ich denke, du könntest Recht haben. Als du mich geküsst hast, war es tatsächlich aufregend, dass du es tatest.“
„Abgesehen von meinen wirklich tollen Küssen?“
„An die erinnere ich mich nur mehr vage.“
„Dann muss ich wohl auffrischen. Wann?“
„Ich weiß nicht, sag du.“
„Ehestmöglich. Ich kann das nicht so stehen lassen, dass du meine Küsse vergessen hast.“
„Sehe ich genauso. Auf Dauer gehst du als alleiniger Kick nicht durch.“
„Keine ist so frech wie du, Mademoiselle.“
