Lyrik

Ich bin sinneswach am Morgen und dann, wenn die Sonne sich wieder von uns wegdreht und der Himmel seine Nachtfarbe annimmt.
Die Zeit dazwischen – nun, sie kann durchaus ihre Momente haben.
Aber eine gewisse Verheißung liegt – wie sooft – im Anfang und im Ende.

(Foto: H.K. 2008, Berlin)

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