Als ich noch begeisterte Leserin der „Wienerin“ war, freute ich mich am meisten – nebst Mode, Kosmetik und der Beobachtung gesellschaftlicher Phänomene – auf die Kolumne von Gerhard Kummer. In seinen Worten, den Themen und auch seinem Schreibstil fand ich mich wieder. Er schaffte es, einem gleichzeitig ein Lächeln ins Gesicht und ein bittersüßes Ziehen ins Herz zu zaubern.
Auf eine der Kolumnen schrieb ich ihm eine E-Mail und er meinte in seiner prompten Antwort, dass dies „der am schnellsten beantwortete Leserinnenbrief aller Zeiten wäre“. Was die Sache noch krönte, war, dass er dem aus Nachbardorf stammt und manchmal nur 4 Kilometer zwischen uns lagen, während wir uns schrieben.
Der Rest ist Geschichte. Nach vielen Mails, Anrufen und Treffen gehört Gerhard seit zehn Jahren zu meinen engsten Freunden. Ich kann die Stunden nicht zählen, in denen wir am Telefon hingen, uns gegenseitig unsere Sorgen klagten und uns am Ende den Bauch hielten vor Lachen. Wir haben uns aus so einigen Tälern geholfen und uns immer für den anderen gefreut.
Und heute freue ich mich ganz besonders, euch das erste Buch von Gerhard ans Herz legen zu dürfen. Als er die Idee dazu hatte, kannten wir uns noch gar nicht, wohl aber auf dem Weg zur Veröffentlichung. Mit all den Phasen, die so ein Prozess bereithält. Ich durfte Passagen daraus lesen, Geschichten hören und jede Menge Emotionen teilen.
Der Inhalt:
In diesem Buch geht es um einen Anruf, der alles verändert. Um einen Sohn, der unvermittelt in seinem Jugendzimmer landet. Um einen liebenswerten, alten Vater, der wieder gehen lernen muss. Es geht um erste Küsse, lange Nächte und Sommer an Baggerseen. Um einen sympathischen Kaffeeautomaten und drei unsympathische Geister. Es geht um alles – und natürlich die besten Papierflieger der Welt.
Hier folgt ihr dem Link für die Bestellung →
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Mein lieber Freund, ich danke dir, dass ich dein Werk vorab lesen durfte. Es war mir eine Ehre und ein ganz besonderes Lesevergnügen. Ich musste stellenweise schmunzeln oder war gerührt. Du nimmst einen hier auf eine unglaublich nahbare, persönliche und emotionale Reise mit. Einfach schön zu lesen, und manche Stellen habe ich mir sogar markiert, weil deine Wortwahl so poetisch ist.
Mögen viele Menschen sich von deinen Papierfliegern tragen lassen …
