Lyrik

Kleine Herbstlyrik

Die Morgendämmerung  erahnt man bloß, fast als wollte die Nacht das Mondlicht noch nicht aus ihrer Umarmung entlassen.
Weiße Nebelwolken schweben fragil  über dem Boden, als hätte jemand sie im Vorübergehen fallengelassen.
Buntes Laub wirbelt auf, als wir darüber laufen, du und ich.
Hat der Herzbaum seine Blätter verloren, die Sonne ihre Kraft?

Und sei es so – das macht keine Angst.

Die Natur hat sich zur Ruhe gebettet, und ich bin in meiner Jahreszeit gelandet, die die Seele mit leisen Tönen berührt.

4 Kommentare zu „Kleine Herbstlyrik

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